30. November 2007
Hamoun Kamai
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Hey Leute, da bin ich wieder…
Ich hatte vor einiger Zeit berichtet, dass die Sparkasse über die Stand Up-Initiative, mich und noch 59 weitere Menschen und Organisationen, die sich gemeinnützig engagieren, ein Buch veröffentlichen wird. Dieses wurde nun gestern im Rahmen einer Veranstaltung veröffentlicht und ich war mit Hadis dort. Leider ist es mir nicht möglich, das ganze Buch für Euch zur Verfügung zu stellen, habe jedoch die zwei Seiten die über mich geschrieben wurden. Das Buch ist richtig schön geworden und ich konnte einige interessante Menschen kennen lernen. Bevor ich aber gefahren bin, habe ich noch ein kurzes Video aufgenommen…
Bis bald,
Euer Hamoun
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26. November 2007
Hamoun Kamai
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Hey Leute, da bin ich wieder…

Heute möchte ich auf ein Projekt hinweisen, dass ich selbst sehr gut finde. Jeder von Euch kennt Videoportale wie YouTube und MyVideo und viele wissen auch, dass man dort immer mehr „Müll und Schrott“ findet. Nicht mehr lange, denn das Motto von Youteach lautet: „Klasse statt Masse“ und so findet man dort z.B. den Podcast vom weltweit größten Chemiekonzern BASF. Youteach… Etwa das Galileo des Internets??? Jedenfalls wurde im Youteach-Blog sogar über mich berichtet, was für mich die ganze Sache natürlich viel sympathischer gemacht hat
. Schaut doch dort mal vorbei und überzeugt Euch selbst davon.
Ich wünsche allen einen guten Start in die neue Woche… Und ich werde jetzt Lotto spielen gehen, wünscht mir Glück.
Bis bald,
Euer Hamoun
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22. November 2007
Hamoun Kamai
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Hey Leute, da bin ich wieder…
Ich denke, zum Titel brauche ich nicht viel zu sagen… Diese Streikerei und Streiterei zwischen der Gewerkschaft GDL und der Deutschen Bahn geht einem doch tierisch auf die Nerven, oder? Bei Martin fand ich diesen Beitrag und muss sagen, dass die Bahn sich in letzter Zeit wohl doch sehr viel erlaubt (mal abgesehen von der Streikgeschichte). Sagen wir ich (als gelähmter) würde mal ausnahmsweise mit dem Zug irgendwo hinfahren – das erste Problem wäre schon, dass ich hier im Pforzheimer-Bahnhof nicht zum Gleis kommen kann, da dort etliche Stufen sind… Vielleicht ist es ja in größeren Bahnhöfen anders?! Bis Montag wird jedenfalls nicht gestreikt, da Bahnchef „Mehdorn“ der GDL ein neues Angebot unterbreitet hat, jetzt heißt es – abwarten was passiert…
Meine Frage an Euch: Wer ist Eurer Meinung nach im Recht?
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20. November 2007
Hamoun Kamai
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Hey Leute, da bin ich wieder…
Momentan geht die in der Blogosphäre eine wunderbare Weihnachtsaktion rum. Der StyleSpion hat von 27 Spendern insgesamt 100 Weihnachtsgeschenke (teilweise sogar Geschenke-Sets) im Gesamtwert von 5.000 € bekommen. Diese Geschenke sollen nun „verschenkt“ werden, jedoch nicht einfach so, sondern im Zusammenhang mit einer schönen Aktion. Wer teilnehmen will, muss einen Beitrag schreiben, in dem er/sie sich bei jemandem bedankt. Ich nehme auch an dieser Aktion teil und nutze die Chance um etwas Gutes zu tun.

Meine speziellen Danksagungen gehen an,
1. Meine Familie & Freunde, die mich durch die schwerste Zeit meines Lebens begleiteten und immer für mich da waren und sein werden.
2. Natürlich an alle Leser des Blogs, denn ohne Euch wäre das Ganze niemals möglich gewesen.
3. Biggi, die ich schon ganz am Anfang meiner Bloggerei kennen gelernt habe. Biggi, die Freundschaft, die sich im Laufe der Zeit entwickelt hat, finde ich einzigartig und möchte mich auf diesem Wege für alles bedanken.
4. Alle die ansonsten Stand Up unterstützen und in der Zukunft unterstützen werden.
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Mich würde auch interessieren, bei wem Ihr Euch gerne bedanken würdet. Wenn es Euch nicht zu persönlich ist, könnt Ihr das ja in den Kommentaren posten…
Bis bald,
Euer Hamoun
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18. November 2007
Hamoun Kamai
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Hey Leute, da bin ich wieder…
Endlich geht es wieder aufwärts und ich melde mich (fast gesund) wieder zurück. Ich habe schon sehr oft über den Schweizer Wissenschaftler und Forscher Prof. Martin E. Schwab berichtet, man könnte schon fast sagen, dass ich sein Fan bin
. Ich fand eine sehr interessante Pressemitteilung, die mich sehr erfreute und die ich euch keineswegs vorenthalten möchte:
Den Nerven das Wachsen erlauben
Wie bringt man verletzte Nervenzellen dazu, wieder nachzuwachsen? Dieser Frage geht das Team von Professor Martin Schwab am Institut für Hirnforschung der UZH und am Departement Biologie der ETHZ nach. Für seine Arbeit wurde er am Freitag mit dem Betty und David Koetser-Preis 2007 ausgezeichnet. Geehrt wird Schwab für seine Verdienste um den Aufbau des Zentrums für Neurowissenschaften Zürich (ZNZ) von Universität und ETH Zürich, seine Förderung der Verbindung von Grundlagenforschung und klinischer Neurowissenschaft und seine Forschung zur Regeneration von Nervenfasern. Geringfügige Schädigungen des Gehirns oder Rückenmarks haben grundsätzlich eine gute Aussicht, so zu verheilen, dass verlorene Funktionen wieder hergestellt werden können. Schwieriger oder fast unmöglich zu heilen sind für das Nervensystem aber grössere Verletzungen wie etwa bei einer Paraplegie. Verletzte Nervenzellen können zwar ihre Aufgaben in einem gewissen Ausmass an gesunde Zellen abgeben oder nachwachsen. Die Distanz des Wachstums ist allerdings mit 0,2-1mm sehr gering. Woran dies liegt, haben Schwab und sein Team bereits in den 1990er Jahren entdeckt. Im Nervensystem tummeln sich zahlreiche so genannte Inhibitoren, die das Nervenwachstum bremsen. «Der wichtigste unter ihnen scheint das Membranprotein Nogo-A zu sein», so Schwab in seinem Referat anlässlich der Preisübergabe am Freitag an der Universität Zürich-Irchel.
Nogo blockieren
Entsprechend setzte die Forschung in der Folge alles daran, Nogo-A bei seiner Tätigkeit zu blockieren. Konkret wurden mehrere Antikörper gegen das Protein entwickelt, welche sich in den vergangenen Jahren in Tierversuchen als sehr wirksam erwiesen. «Am Anfang wussten wir nicht, ob es zu einem Chaos führen wird, wenn die Nerven zwar nachwachsen, aber vielleicht falsche Funktionen übernehmen», so Schwab. Umso wichtiger war es, nicht nur mit biochemischen Analyse und bildgebenden Verfahren aufzuzeigen, dass die Nervenzellen tatsächlich nachwachsen, wenn Nogo-A ausgeschaltet wird. «Es ging vor allem darum, zu zeigen, dass die Versuchstiere nach der Behandlung tatsächlich in der Lage sind, Tätigkeiten wieder auszuführen, die aufgrund der Nervenschädigung nicht mehr möglich waren.» Die Ergebnisse waren ermutigend: Ratten konnten drei bis vier Wochen nach der Antikörper-Behandlung wieder über dünne Holzstäbe balancieren und Makaken ihre Hände wieder benutzen. In Zusammenarbeit mit Novartis hat das Team um Professor Schwab in den letzten Jahren einen spezifisch menschlichen Antikörper gegen Nogo-A entwickelt. Dessen Verträglichkeit wird gegenwärtig in einer internationalen klinischen Studie unter der Koordination Universitätsklinik Balgrist getestet. «Diese erste Phase ist fast abgeschlossen und es hat sich gezeigt, dass der Antikörper sehr gut toleriert wird», so Schwab. Entsprechend beginnt demnächst die zweite Phase, in welcher die Forschenden zu zeigen hoffen, dass der Antikörper nicht nur verträglich, sondern auch wirksam ist und menschlichen Nervenzellen erlaubt, wieder nachzuwachsen. Mit ersten Resultaten rechnet Schwab in etwa einem Jahr.
Soweit. Euch noch einen Sonntag.
Bis bald,
Euer Hamoun
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